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Willkommen in der Märkerwaldschule

Märkerwaldschule Gronau - Fit für die Zukunft
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Ihr Team der Märkerwaldschule

WIR FREUEN UNS AUF EUCH

Informationen zur Schulschließung


Kontaktmöglichkeiten während der Schulschließung

Anwesenheit in der Schule
Sie erreichen uns weiterhin von 8.00 – 13.00 Uhr in der Schule über:
maerkerwaldschule@kreis-bergstrasse.de 06251-39307 oder 0151-17603668
die bekannten Mailadressen der Lehrkräfte


Sie erreichen uns weiterhin von 8.00 – 13.00 Uhr:
- maerkerwaldschule@kreis-bergstrasse.de
- 06251-39307 oder 0151-17603668
- die bekannten Mailadressen der Lehrkräfte
- dagmar.hirschberg@kreis-bergstrasse.de
- betreuung@fv-maerkerwaldschule.de (Herr Scheuls)

Termine


BITTE BEACHTEN SIE, DASS NICHT MEHR ALLE TERMINE WIE GEPLANT STATTFINDEN KÖNNEN: INFORMIEREN SIE SICH GERNE AUF DER SEITE "TERMINÜBERSICHT" ÜBER DIE ÄNDERUNGEN.

Schrittweise Öffnung der Schule ab 18. Mai 2020

ab 18. Mai 2020
Präsenzunterricht für die 4. Klasse
bis zu 20 Wochenstunden
max. 4 Unterrichtsstunden am Tag (7.55 - 11.25 Uhr)
Unterrichtsfächer: Mathematik, Deutsch, Sachunterricht, Englisch, Kunst
Informationen erhalten Sie direkt über die Klassenleitung


ab 2. Juni 2020
Präsenzunterricht für weitere Klassen
(Es werden nicht alle Klassen gleichzeitig beschult werden können.)
bis zu 20 Wochenstunden
max. 4 Unterrichtsstunden am Tag (7.55 - 11.25 Uhr)
Unterrichtsfächer: Mathematik, Deutsch, Sachunterricht, Englisch, Kunst
Informationen über die Präsenzzeiten Ihres Kindes erhalten Sie direkt über die Klassenleitung

Zu beachten sind jeweils die Corona-Kontaktregeln und die Vorgaben der Schule sowie der Hygieneplan.

Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen vom 22.04.2020

Inhalt
1. Persönliche Hygiene
2. Raumhygiene: Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume,
Lehrerzimmer und Flure
3. Hygiene im Sanitärbereich
4. Infektionsschutz in den Pausen
5. Infektionsschutz beim Sport- und Musikunterricht
6. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
7. Wegeführung
8. Konferenzen und Versammlungen
9. Meldepflicht
10. Allgemeines

Vorbemerkung
Schulen verfügen nach § 36 i. V. m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen schulischen
Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz
geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Schülerinnen und
Schüler und aller an Schule Beteiligten beizutragen.
Der vorliegende Hygieneplan Corona dient als Ergänzung zu dem schulischen Hygieneplan.
Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen dabei mit gutem Beispiel
voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise
ernst nehmen und umsetzen.
Der Unterricht muss genutzt werden, um den Schülerinnen und Schülern die wichtigsten
Prinzipien des Hygiene-Verhaltens nahezubringen. Hierzu gehören insbesondere, die
Sinnhaftigkeit der Abstandsregelungen zu erläutern sowie die Vermittlung der Händehygiene
und der Husten- und Nies-Etikette.
Zusätzlich soll die Bedeutung des Schutzes anderer Personen im familiären Umfeld, insbesondere,
wenn diese zu den Risikogruppen gehören, Gegenstand des Unterrichts
sein. Dabei muss die Verantwortung jedes Einzelnen für den Schutz der Anderen
verdeutlicht werden.
Bei der Schulverpflegung ist bei der Verarbeitung und Ausgabe von Lebensmitteln auf
strenge Hygiene zu achten. Ebenso sind geeignete Rahmenbedingungen für die Einnahme
von Mahlzeiten zu schaffen (jeweils nur Schülerinnen und Schüler einer Klasse
essen gemeinsam, dabei sind strikte Abstandsregeln einzuhalten). Nähere Informationen
werden über die Vernetzungsstelle Schulverpflegung kommuniziert: https://lehrkraefteakademie.
hessen.de/service/vernetzungsstelle-schulverpflegung
Alle Beschäftigten der Schulen, die Schulträger, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle
weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten,
sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert-Koch-Instituts
zu beachten.
Über die Hygienemaßnahmen sind das Personal, die Schülerinnen und Schüler sowie
die Erziehungsberechtigten auf jeweils geeignete Weise zu unterrichten.

1. Persönliche Hygiene
Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg
ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute
der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder
Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung
möglich.
Wichtigste Maßnahmen
 Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust
des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen,
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
 Im Falle einer akuten Erkrankung in der Schule soll, soweit vorhanden, ein
Mund-Nasen-Schutz angelegt und die betroffene Person unverzüglich in einen
eigenen Raum, möglichst in einen speziell einzurichtenden und grundsätzlich
bereitzustellenden Absonderungsraum gebracht werden. Es folgt so schnell
wie möglich eine Freistellung und, bei Minderjährigen, Abholung durch die Eltern.
 Mindestens 1,50 Meter Abstand zu anderen Menschen halten.
 Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren,
d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
 Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
 Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Betreten der Schule, vor und nach
dem Essen, vor und nach dem Toilettengang und vor dem Aufsetzen und nach
dem Abnehmen einer Schutzmaske).
Die Händehygiene erfolgt durch
a) Händewaschen mit Seife für 20-30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.
de/haendewaschen/) oder, falls nicht möglich,
b) Händedesinfektion: Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge
in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung
ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige
Benetzung der Hände zu achten (siehe auch www.aktion-sauberehaende.
de).
 Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe
möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen
benutzen.
 Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den
wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen
Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
 Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)
in bestimmten Situationen (ÖPNV, Büro) im öffentlichen Raum. Diese Empfehlung
ist auch für den Schulbereich sinnvoll. Mit einer solchen Alltagsmaske
(textile Bedeckung, Barriere, Behelfsmaske, Schal, Tuch) können Tröpfchen,
die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken,
kann so verringert werden (Fremdschutz). Dies darf aber nicht dazu
führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das
Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich.
Trotz Maske sind die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen
Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung, zwingend weiterhin einzuhalten (s. auch Anhang:
Hinweise zum Umgang mit den Behelfs-/Alltagsmasken).

2. Raumhygiene: Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume,
Lehrerzimmer und Flure
Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch im Schulbetrieb
ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden. Das bedeutet, dass die
Tische in den Klassenräumen entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen
und damit deutlich weniger Schülerinnen und Schüler pro Klassenraum zugelassen sind
als im Normalbetrieb. Abhängig von der Größe des Klassenraums sind das in der Regel
maximal 15 Schülerinnen und Schüler. Sitzordnungen sollten so gestaltet sein, dass kein
Face-to-Face-Kontakt besteht.
Partner- und Gruppenarbeit sind nicht möglich. Fachunterricht kann in den dafür vorgesehenen
Fachräumen und Werkstätten stattfinden, solange es sich nicht um Räume zur
Nahrungszubereitung handelt.
Der Wechsel von Klassenräumen ist soweit irgend möglich zu vermeiden.
Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft
ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung
bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen.
Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht
wird. Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster müssen daher für die Lüftung unter
Aufsicht einer Lehrkraft geöffnet werden.
Reinigung
Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleitungen Schulgebäude – Anforderungen an die
Reinigung) ist zu beachten. Sie definiert Grundsätze für eine vertragsgemäße, umweltbewusste und hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen
hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäudereinigung und rechtlicher Anforderungen
durch das Infektionsschutzgesetz.
Ergänzend dazu gilt:
Generell nimmt die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit
von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab.
Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher
nicht vor.
In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für
Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier
Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.
Im Gegensatz zur Reinigung wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen in
der jetzigen COVID-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Hier ist die angemessene
Reinigung ausreichend.
Wird eine Desinfektion im Einzelfall als notwendig erachtet, so sollte diese generell als
Wischdesinfektion mit einer kalten Lösung durchgeführt werden. Eine Sprühdesinfektion,
d. h. die Benetzung der Oberfläche ohne mechanische Einwirkung, ist weniger effektiv
und auch aus Arbeitsschutzgründen bedenklich, da Desinfektionsmittel eingeatmet werden
können (ebenso bei warmer, evtl. dampfender Desinfektionslösung). Auch Raumbegasungen
zur Desinfektion sind hier grundsätzlich nicht angezeigt. Die Einwirkzeit bzw.
Benetzungszeit ist zu beachten. Je nach Desinfektionsmittel (wenn getrocknete Reste
reizend wirken) ist eine anschließende Grundreinigung erforderlich. Das Flächendesinfektionsmittel
ist so auszuwählen, dass eine Nachreinigung nicht erforderlich ist.

3. Hygiene im Sanitärbereich
In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher
bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden. Die entsprechenden Auffangbehälter
für Einmalhandtücher und Toilettenpapier sind vorzuhalten.
Damit sich nicht zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten,
muss zumindest in den Pausen durch eine Lehrkraft eine Eingangskontrolle
durchgeführt werden. Am Eingang der Toiletten muss durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen werden, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schülerinnen
und Schüler (Zahl in Abhängigkeit von der Größe des Sanitärbereichs) aufhalten
dürfen.
Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen
mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination
eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion mit einem mit Desinfektionsmittel
getränkten Einmaltuch erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen. Wickelauflagen
sind unmittelbar nach Nutzung zu desinfizieren.

4. Infektionsschutz in den Pausen
In den Pausen muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. Versetzte Pausenzeiten
können vermeiden, dass zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich die Sanitärräume
aufsuchen. Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen
angepasst werden (geöffnete Fenster, körperliche Auseinandersetzungen zwischen
Schülerinnen und Schülern, schlecht einsehbare Bereiche auf dem Schulgelände).
Abstand halten gilt auch im Lehrerzimmer und in der Teeküche. Ein Pausen-/Kioskverkauf
kann nicht angeboten werden.

5. Infektionsschutz beim Sport- und Musikunterricht
Sportunterricht kann aus Gründen des Infektionsschutzes derzeit nicht stattfinden. Unberührt
bleiben die sportpraktischen Teile der Abiturprüfung im Fach Sport, soweit diese
zugelassen sind. Auf Chorgesang sowie das Singen im Unterricht muss verzichtet werden.

6. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
höher (siehe Hinweise des Robert-Koch-Instituts:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).
Dazu zählen insbesondere Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen, wie:
• Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung
und Bluthochdruck)
• chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
• chronische Lebererkrankungen
• Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
• Krebserkrankungen
• ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer
Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten,
die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie
z.B. Cortison)
Für den Einsatz von Lehrkräften im Unterricht gilt Folgendes:
• Das Risiko einer schweren Erkrankung mit COVID-19 steigt stetig mit dem Alter
an. Insbesondere Menschen ab 60 Jahren können, bedingt durch das weniger
gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken. Der
Einsatz von Lehrkräften im Präsenzunterricht, die 60 Jahre und älter sind, darf
nur auf freiwilliger Basis erfolgen.
• Auch verschiedene Grunderkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen (z. B.
koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck), Diabetes, Erkrankungen des
Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen
unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 zu
erhöhen. Der Nachweis über die Nichteinsetzbarkeit im Präsenzunterricht erfolgt
mittels ärztlicher Bescheinigung.
• Für Patient/inn/en mit unterdrücktem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung,
die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme
von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken) besteht ein höheres
Risiko. Der Nachweis über die Nichteinsetzbarkeit im Präsenzunterricht erfolgt
mittels ärztlicher Bescheinigung.
• Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung
bietet keinen Grund dafür, dass diese Personen nicht als Lehrkräfte im
Präsenzunterricht eingesetzt werden können. Ein entsprechender Einsatz erfolgt
nicht, sofern mittels ärztlicher Bescheinigung bestätigt wird, dass ein Einsatz
im Präsenzunterricht aus medizinischen Gründen nicht erfolgen kann.
• Ebenfalls sollen schwangere oder stillende Lehrerinnen von der Erteilung von
Präsenzunterricht aufgrund der bestehenden besonderen Fürsorgepflicht ausgenommen
werden.
• Lehrkräfte, die mit Angehörigen einer Risikogruppe im Sinne der obigen Kriterien
in einem Hausstand leben, sind ebenfalls vom Präsenzunterricht befreit.
Ein entsprechender Nachweis wird mittels einer ärztlichen Bescheinigung geführt.
Sofern die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung nicht zeitnah erfolgen
kann, ist die Abgabe einer dienstlichen Erklärung zunächst ausreichend.
Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko
eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter
nach ärztlicher Bescheinigung befreit. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit
Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.

7. Wegeführung
Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die
Gänge zu den Klassenzimmern und in die Schulhöfe gelangen. Die Schulen sind aufgefordert,
ein jeweils den spezifischen räumlichen Gegebenheiten angepasstes Konzept
zur Wegeführung zu entwickeln. Für räumliche Trennungen kann dies z. B. durch Abstandsmarkierungen
auf dem Boden oder den Wänden erfolgen.
Sofern sich im unmittelbaren Umkreis der Schule Warteplätze für den Schülerverkehr
oder den öffentlichen Personennahverkehr befinden, muss nach Schulschluss durch geeignete
Aufsichtsmaßnahmen dafür gesorgt werden, dass Abstands- und Hygieneregeln
auch dort eingehalten werden.

8. Konferenzen und Versammlungen
Konferenzen müssen auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung
des Mindestabstandes zu achten. Video- oder Telefonkonferenzen sind zu bevorzugen.
Entsprechende Angebote werden unter https://djaco.bildung.hessen.de/ beschrieben.
Klassen- und Kurselternversammlungen dürfen nur abgehalten werden, wenn sie unabdingbar
sind. Besondere Regelungen der maßgeblichen Verordnungen (Konferenzordnung,
Verordnung über die Schülervertretungen und die Studierendenvertretungen, Verordnung
für die Wahl zu den Elternvertretungen) zu befristeten Möglichkeiten von Beschlussfassungen
in elektronischer Form oder mittels Videokonferenz sind zu beachten.

9. Meldepflicht
Der Verdacht einer Erkrankung und das Auftreten von COVID-19-Fällen in Schulen ist
dem Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt zu melden.

10. Allgemeines
Der Hygieneplan ist dem örtlichen Gesundheitsamt auf Wunsch vorzulegen. Als Ansprechpartner
stehen die örtlichen Gesundheitsämter und der Medical Airport Service
(Medical, https://www.medical-airport-service.de/mas/leistungen/infoportal-land-hessen)
zur Verfügung.

SCHULAMNELDUNG


Die Schulanmeldung für 2021/2022 kann nicht wie vorgesehen stattfinden.

Einen Termin zur Vorstellung Ihres Kindes erhalten Sie für das neue Schuljahr 2020/2021.
Dieser Termin findet bis zum 1. Oktober statt und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Bitte senden Sie alle ausgefüllten Unterlagen bis 4. Mai 2020 in die Schule.
Bei Fragen dürfen Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

dagmar.hirschberg@kreis-berstrasse.de
maerkerwaldschule@kreis-bergstrasse.de
06251-39307

Notbetreuung

Informationen zur Notbetreuung während der Schulschließung

Bitte nehmen Sie unverzüglich mit mir Kontakt auf (0151-17603668, oder per Mail) wenn Sie für Ihr Kind eine Notbetreuung benötigen und in Anspruch nehmen dürfen.

Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 – 4, deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind
Die Berechtigung, Kinder in die Notbetreuung an Schulen zu geben, ist durch
den Kabinettbeschluss am Freitag, dem 20.03.2020 in zwei Punkten erweitert worden:

Weitere Berufsgruppen, die von der Regelung erfasst werden, sind:Beschäftigte von ambulanten Betreuungs- und Pflegediensten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Abfallwirtschaft tätig sind, jeweils mit Nachweis vom Arbeitgeber


ACHTUNG:
Diese Ausnahme gilt nicht, wenn Ihr Kind Krankheitssymptome aufweist, in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind.
Sich Ihr Kind in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten hat und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind.

Nehmen Sie die Möglichkeit der Notbetreuung bitte nur in Anspruch, wenn es dringend nötig ist. Wir wollen weiterhin darauf achten, dass soziale Kontakte möglichst eingeschränkt werden.

Anlage

Angehörige des PolizeivollzugsdienstesArbeitnehmer des Landes, die bei den Polizeipräsidien tätig sind und Vollzugsaufgaben wahrnehmen
Angehörige von Feuerwehren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes
Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Justiz
Bedienstete des Justiz- und Maßregelvollzuges
Bedienstete von Rettungsdiensten
Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes
Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Krankenhäusern
Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
Dialyseeinrichtungen
Tageskliniken
Entbindungseinrichtungen
Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 5 genannten Einrichtungen vergleichbar sind
voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in medizinischen und pflegerischen Berufen arbeiten, insbesondere Altenpflegerinnen und Altenpflege
Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche im Rahmen der stationären Hilfen zur Erziehung oder der Eingliederungshilfe betreuen,
Anästhesietechnische Assistentinnen und Anästhesietechnische Assistenten
Ärztinnen und Ärzte
Apothekerinnen und Apotheker
Desinfektorinnen und Desinfektoren
Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger
Hebammen
Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer
Medizinische Fachangestellte
Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten
Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und Medizinisch-technische Radiologieassistenten
Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinischtechnischer Assistenten für Funktionsdiagnostik
Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten
Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
Pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder pharmazeutisch-technische Assistenten
Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten
Zahnärztinnen und Zahnärzte
Zahnmedizinische FachangestelltePersonen, die unmittelbar mit der Auszahlung von Geldleistungen nach einem der folgenden Gesetze befasst sind:Zweites Buch Sozialgesetzbuch,
Drittes Buch Sozialgesetzbuch,
AsylbewerberleistungsgesetzMitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unmittelbar in den Sektoren der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz tätig sind, soweit von dem Arbeitgeber der Nachweis erbracht wird, dass ihre Tätigkeit zwingend erforderlich ist
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Lebensmitteleinzelhandel
Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder gemäß § 25 Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Gesundheit in der stationären medizinischen Versorgung
Versorgung mit unmittelbar lebenserhaltenden Medizinprodukten, die Verbrauchsgüter sind
Versorgung mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Blut- und Plasmakonzentraten zur Anwendung im oder am menschlichen Körper
Laboratoriumsdiagnostik


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